Dieser Hund wurde vermittelt von www.pro-canalba.eu

Mein Name
Akira

Rasse
Mischling

Das ist mein Hund und ich möchte gerne einen neuen Happy End Beitrag hinzufügen

Eintrag vom 25.06.2021
Wer ist das denn?

Einige Monate bin ich jetzt schon bei Mama und Papa zu Hause und ich fühle mich so wohl wie niemals zuvor. Beide sind sehr lieb zu mir, aber ich habe auch schon Schimpfe bekommen, wenn ich mal unartig war. Doch kürzlich ist dann etwas total Unerwartetes passiert.

Nanuk? Wer soll denn das sein?

Mama und Papa sind heute Nacht plötzlich weggfahren und der Joshua hat auch mich aufgepasst. Morgens hat der mich dann mitgenommen und zu mir gesagt, dass ich nur abwarten soll und etwas tolles passieren wird... aber worauf nur? Kurze Zeit später waren wir auf einer meiner grünen Wiesen und da waren auch Mama und Papa mit einem anderen Hund... ich bin dann ganz schnell zu Papa gerannt um Hallo zu sagen und dieser klein,  komische Hund, Nanuk heißt er, ist dann auf mich zugerannt. Das fand ich schon etwas komisch, aber ich bin erst zurück und dann doch mal zu ihm hin.

Mein Zuhause teilen?

Dann ging es gemeinsam mit dem Nanuk nach Hause. Ich glaube, der wohnt ab jetzt in der gleichen Wohnung wie ich. Ich weiß nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll, dass ich jetzt alles mit ihm teilen muss. Er schläft oft in einem meiner Betten und hat ein Geheimversteck unter dem Couchtisch, wenn er mal alleine sein oder nicht mehr mit mir spielen will.

Nanuk und ich

So wie es aussieht ist Nanuk mein neuer Bruder. Manchmal bin ich etwas eifersüchtig auf ihn und versuche den dicken Max raushängen zu lassen um ihm zu zeigen, dass ich der Chef hier bin. Das lässt er aber nicht nicht immer mit sich machen. Ansonsten spielen wir aber auch viel miteinander und manchmal kuscheln wir auch zusammen. Ich gebe es nur ungern zu, aber ich habe den "Nuki" echt sehr lieb und hoffe er bleibt für immer bei uns!

Alles in allem fühle ich mich hier wirklich wohl mit ihm und habe alles, was ich brauche um glücklich zu sein. Vor allem viel leckeres Essen, denn ich bin immer noch ein Vielfraß und der Nuki zum Glück auch :)

Eintrag vom 27.04.2021
Komm Zeit, kommt Rat.

Bereits 5 Wochen verweile ich schon in meinem Zuhause und seit meiner ersten Ankunft ist einiges passiert oder hat sich geändert. Ich habe viel Neues gesehen und gelernt, mich das ein oder andere Mal sehr erschrocken und einige Nerven meiner neuen Familie strapaziert.

Papa und Mama

Seit meiner Abholung durch Herrchen und Frauchen ist vieles anders. Für mich sind das jetzt Papa und Mama. Sie füttern mich ausgiebig, da ich immer noch ein kleiner Vielfraß bin, gehen oft mit mir Gassi und kuscheln viel mit mir.

Sie lieben mich von ganzem Herzen und ich die beiden umso mehr. Hier ist mein Zuhause und ich will nie wieder von hier weg!

Wolf im Schafspelz

Anfangs war ich noch ganz schüchtern und war ein zweiter Schatten von Papa und Mama. Das war aber alles nur Show, um die beiden in Sicherheit zu wiegen, dass sie einen kleinen Engel bekommen haben. In Wirklichkeit bin ich ein kleiner Teufel, der die beiden extrem auf Trab hält. Ich reiße und zerre gerne an der Couch, klaue Erde und Steine aus den Blumentöpfen und zupfe gerne Fäden aus dem Teppich.

Außerdem habe ich schon zwei Mal Essen vom Tisch geklaut und das fanden Papa und Mama alles andere als lustig. Mir war das aber egal, denn das Essen roch super lecker und wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich mache allgemein gerne Dinge, die ich normal nicht machen sollte oder darf.

Schlau, schlauer, Akira

Mama und Papa wissen genau, dass ich nicht dumm bin und deswegen haben sie schon einiges mit mir geübt. Am 5. Tag habe ich zum Beispiel das Kommando "Sitz" gelernt. Zwei Tage später dann "Pfote", wieder zwei Tage darauf "Platz" und nach ingesamt 14 Tagen auch schon "Rolle".

Aktuell üben wir noch "Bleib" und "Bett", also an einer Stelle verweilen, egal was Mama und Papa machen und von alleine ins Bett gehen, wenn Essenszeit für die Erwachsenen ist.

Die Welt da draußen

Würden es nicht alle besser wissen, könnte ich auch eine Hauskatze sein, denn ich bin lieber Zuhause als in der freien Natur. Da draußen sind so viele fremde Menschen, Tiere und vor allem Geräusche. Ich bin nämlich, trotz meiner frechen Art zuhause, ein kleiner Hosenscheisser und gehe am Liebsten nur kurz zum Lösen raus und zerre anschließend direkt in Richtung Heimat. Einziges Problem ist, dass ich so leicht bin und nur zwischen 5 bis 6 Kilohramm wiege. Dadurch werde ich, wenn ich mal wieder bockig bin und nicht laufen will, einfach durch die Gegend Gassi getragen... 

Für Mama und Papa ist das trotzdem schon ein großer Erfolg, denn ich mache nahezu gar nicht mehr in die Wohnung und auf den Teppich oder die Couch habe ich noch nie gemacht. Nur ganz am Anfang habe ich mal groß auf das Laufband von Mama gemacht. Die war zum Glück nicht da und Papa hat es schnell beseitigt.

Eintrag vom 26.03.2021
Endlich angekommen!

Hier bin ich!

Seit dem 21.03.2021 lebe ich in meinem neuen Zuhause in Pforzheim. Hier habe ich direkt eine Grünfläche vor der Nase und viele Möglichkeiten, mich draußen auszutoben. In der Nachbarschaft gibt es viele andere Tiere und Spielgefährten, wie zum Beispiel Katzen oder andere Hunde.

Mein neues Zuhause

Am ersten Tag war alles noch sehr neu für mich. Gegenstände wie einen Spiegel oder eine Schranktüre in Hochglanz habe ich zuvor noch nie gesehen und dachte deswegen zunächst, es seien noch andere Hunde hier zuhause. Da ich ein kleiner Angsthase bin, habe ich natürlich sofort gewinselt und bin wild vor meinem Spiegelbild hin und her gesprungen.

Ich war natürlich von der Fahrt sehr erschöpft und die vielen neuen Eindrücke musste ich natürlich erst mal verarbeiten, aber zum Glück hat mein Herrchen zur Zeit Urlaub und kann deswegen viel mit mir schmusen und ich neben ihm einschlafen. 

Nach zwei Tagen Eingewöhnungsphase habe ich mich dazu entschieden deutlich frecher zu werden und mal zu schauen, was mich mein Herrchen so alles anknabbern lässt. Leider ist er sehr aufmerksam und bringt mir immer direkt mein Spielzeug zum Kauen, ansonsten würde ich an allem nagen.

Mit Herrchen Gassi gehen

Mit der Leine draußen Gassi zu gehen kann ich von Beginn an ziemlich gut und auch das Geschirr macht mir nichts aus. Da ich nichts anderes als Asphalt gewohnt bin, habe ich zunächst mein Geschäft auch nur dort verrichtet. Jedoch macht es mir aktuell noch mehr Spaß mein Herrchen zu ärgern und immer direkt nach dem Gassi gehen auf seine Fliesen ins Wohnzimmer zu machen. Danach muss ich dann direkt wieder mit ihm spazieren gehen und das mag ich nicht so sehr. 

Den Weg nach Hause kenne ich schon auswendig und wenn ich keine Lust habe Gassi zu gehen, dann bin ich eben bockig und ziehe direkt in Richtung Heimat. Damit konnte ich am ersten Tag mein Herrchen austricksen, aber jetzt nimmt er mich hoch und läuft erst mal etwas weiter von zu Hause weg bevor er mich loslaufen lässt.

Ich liebe es zu fressen

Das Essen schmeckt mir sehr gut. Ich bin nämlich ein wilder, kleiner Vielfraß! Zum Glück gibt mir mein Herrchen genug zu Essen, denn er weiß, dass ich noch wachsen und etwas mehr Masse auf die Hüften bekommen muss. Ich habe sogar schon von selbst gelernt, dass ich vor meinem Napf sitzen muss, bevor ich mein Essen bekomme und das mache ich natürlich immer.

Ab und zu trinke ich auch ein bisschen, aber mein Herrchen meint das ist noch zu wenig, obwohl ich doch ziemlich oft Pipi machen muss.