Dieser Hund wurde vermittelt von www.pro-canalba.eu

Mein 'jetziger' Name
Tiger

Mein Name im Tierheim
TigerMoth

Rasse
Mischling

Das ist mein Hund und ich möchte gerne einen neuen Happy End Beitrag hinzufügen

Eintrag vom 24.08.2020
Tiger ist endgültig angekommen

Nach einem halben Jahr und über 30 Stunden in der Hundeschule ist unser Tiger nun wirklich unser Tiger. 

Er ist jetzt 1,5 Jahre alt und hat sich vom bockigen Rüpel zu einem intelligenten, stattlichen Maremanno Mix Rüden entwickelt. Er jagt und sucht sehr gerne, hört auf die Grundkommandos, nur Rückruf, wenn er Hasen, Katzen oder Wild jagt, das klappt überhaupt nicht.

Bis auf sehr wenige Ausnahmen verträgt Tiger sich sehr gut mit anderen Hunden, egal ob groß oder klein, Rüde oder Hündin. Gefährlich wird es, wenn sich Inliner oder Skateboarder nähern: Die mag er überhaupt nicht und würde sie auch angreifen, wenn wir ihn lassen würden! Da wir ihn seit Anfang August frei laufen lassen, ist sehr große Aufmerksamkeit notwendig, denn dank CORONA gibt's z. Zt. sehr viele davon.

Trotz der vielen Verletzungen, an denen Tiger nicht ganz unschuldig ist, hat sein Frauchen ihn doch sehr in ihr Herz geschlossen und will ihn nicht wieder hergeben. Er ist endgültig angekommen und darf demnächst sogar mit in den Urlaub in den Thüringer Wald fahren. 

Eintrag vom 17.02.2020
Tiger macht sich!

Tigermoth wurde zum Ende der 7. KW ein Jahr alt, und lebt bereits 4 Wochen bei uns.

Inzwischen hat seine Schulterhöhe 70cm überschritten, und er wiegt bestimmt gute 30 KG.

Wir rufen ihn nur TEIGER, obwohl Dr Jekyl oder Mr. Hyde besser zu ihm passen würde, denn so verhält er sich: Meisten lieb und ruhig, verspielt und schmusig, aber wehe es begegnet ihm ein anderer angeleinter Hund; dann kommt seine rabiate Hälfte durch und er zerrt am Geschirr wie ein Pittbull im türkischen Hundekampf-Stadion!?. Daran arbeiten wir gemeinsam mit einer profesionellen Trainerin, und es wird auch langsam besser.

Mitlerweile lässt er 9 von 10 Fahrradfahrer kommentarlos passieren, und Kinder haben (solange sie nicht grund- und sinnlos laut herum schreien) nichts von im zu befürchten.

Und das ist gut so. Langsam aber sicher lernt er die Welt kennen, bleibt nicht mehr bockig stehen, wenn er Enten oder Schwäne auf dem See entdeckt, auch den Bauern auf seinem Traktor lässt er kommentarlos passieren. Nur das er Krähen und Möwen nicht fangen kann, hat er noch nicht begriffen.

Zu gerne würde er mit anderen Hunden spielen, die wir gelegentlich treffen, aber noch können wir ihn nicht ohne Leine gehen lassen; auch daran werden wir zukünftig mit der Trainerin arbeiten, und weiter berichten.